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Verlängerung der U-Bahn-Linie U2 Gonzenheim - Bahnhof (Lückenschluss)

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Das Foto (Bild vergrößern) zeigt eine
U-Bahn der Linie U2 aus der Baureihe U4
© Heinz-Peter Curdts


 
 
Sachstand 2010

Möglicher Zeitplan:

 
 
 
Verfahren für U-Bahn-Verlängerung beginnt 2008
Bad Vilbel online vom 4.10.2007
 
Bad Homburg: Die Stadt Bad Homburg v.d.Höhe lässt zurzeit die Entwurfsplanung für eine Verlängerung der U2 zum Bahnhof erarbeiten. Darüber informierte Oberbürgermeisterin Dr. Ursula Jungherr den Magistrat. „Das Hessische Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen hat unsere Nutzen-Kosten-Untersuchung geprüft“, berichtete OB Jungherr, „nachdem es das für uns positive Ergebnis bestätigt hat, lassen wir den Entwurf erarbeiten.
Wir benötigen ihn, um die Genehmigung zu beantragen. Die Planfeststellung soll 2008 beginnen.“ Auf Grund von Vorgesprächen mit der genehmigenden Behörde, dem Regierungspräsidium Darmstadt, lässt die Stadt weitere Gutachten erarbeiten. In Auftrag gegeben sind ein geo- und umwelttechnisches Gutachten, das Auskunft über den Baugrund geben wird, ein Gutachten über Lärm und Erschütterungen durch den U-Bahn-Betrieb sowie ein landschaftspflegerischer Begleitplan.
Eine Umweltverträglichkeitsprüfung ist für das Vorhaben nicht erforderlich. Die Stadt spricht außerdem mit der Verkehrsgesellschaft Frankfurt und der Stadt Frankfurt am Main. Inhalt sind bereits Fragen des Betriebs, der Bauarbeiten, der Bauherrschaft und des Eigentums der künftigen Strecke. In den kommenden Wochen werden Pläne für die künftige Gestaltung der Haltestelle in Gonzenheim erarbeitet.
Nach dem Erwerb des Bahnhofs soll auch die Einbindung der U-Bahn in die dort vorhandenen Gleise geplant werden. Dabei lässt die Stadt auch die Zugangsmöglichkeiten für Fußgänger über das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude zum Gleis 1 prüfen. Der Planfeststellungsbeschluss und somit das Baurecht könnte im April 2009 vorliegen. Baubeginn wäre nach diesem Zeitplan im Jahr 2010. Für die Inbetriebnahme der verlängerten Linie U2 ist das Jahr 2012 ins Auge gefasst.
 
 
Vorplanung vergeben
Taunus-Zeitung vom 22.12.2006
 
(...) hat der Magistrat den Auftrag für die so genannte Vorplanung vergeben. Diese gilt als erster Schritt, um dann auf Grundlage des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) Fördermittel beantragen zu können.
(...) hofft man, bereits im kommenden Jahr das Planfeststellungsverfahren einleiten zu können. (...)
 
 
Nutzen-Kosten-Untersuchung

Die vom Ingenieurbüro Verkehrsplanung Köhler und Taubmann GmbH, Frankfurt am Main (vkt) durchgeführte Nutzen-Kosten-Untersuchung Phase 2 ergab folgende Werte:

Die gewählte Variante sieht vor:

Möglicher Zeitplan:

 

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